Centauri Carbon 2 vs U1 3D Printer
Technischer Vergleich · Schmelzschichtung (FFF/FDM)
Centauri Carbon 2 und U1 3D Printer sind zwei schmelzschichtung (fff/fdm) einer ähnlichen Klasse. Wähle Centauri Carbon 2, wenn dir preis wichtiger ist; wähle U1 3D Printer, wenn dir mehr-extruder und externes zubehör nötig wichtiger ist.
| Parameter |
Centauri Carbon 2
Elegoo
F2 · Fortgeschritten
|
U1 3D Printer
Snapmaker
F2 · Fortgeschritten
|
|---|---|---|
| Identität | ||
| Erscheinungsjahr | 2026 | 2026 |
| Einsatzklasse | F2 — Fortgeschritten | F2 — Fortgeschritten |
| Preis | ||
| Preis (€) | ~349–399 € | 849 € |
| Allgemeine Spezifikationen | ||
| Abmessungen (B×T×H) (cm) | 50 × 48 × 74.3 cm | 58.4 × 49.9 × 73 cm |
| Gewicht (kg) | 19.35 kg | 18.2 kg |
| Arbeitsbereich (mm) | 256 × 256 mm | 270 × 270 mm |
| Z-Höhe (mm) | 256 mm | 270 mm |
| Leistung (W) | 1100 W | 1150 W |
| Höchstgeschwindigkeit | 500 mm/s | 500 mm/s |
| Angegebene Präzision | 0.1 mm | 0.04 mm |
| Kategoriespezifikationen | ||
| XY-Druckfläche (mm) | 256 mm | 270 mm |
| Maximale Z-Höhe (mm) | 256 mm | 270 mm |
| Kinematik | corexy | corexy |
| Max. Düsentemperatur (°C) | 350 °C | 300 °C |
| Max. Betttemperatur (°C) | 110 °C | 100 °C |
| Max. Druckgeschwindigkeit (mm/s) | 500 mm/s | 500 mm/s |
| Geschlossene Kammer | True | False |
| Filamentsensor | True | True |
| Automatisches Leveling | mesh | mesh |
| Standard-Düsendurchmesser (mm) | 0.4 mm | 0.4 mm |
| Mehr-Extruder | False | True |
| Natives Klipper | True | True |
| Input Shaper | True | True |
| Mehrfarbdruck | True | True |
| Externes Zubehör nötig | True | False |
| Maximale Farben | 4 | 4 |
| Ökosystem | ||
| Cloud-Abhängigkeit | Nein | Nein |
| Software-Hinweise | Das proprietäre Elegoo OS basiert auf der Klipper-Architektur und steuert vollautomatische Kalibrierungsroutinen sowie die KI-gestützte Überwachung. Die Maschine wird primär vom Elegoo Slicer (einem Orca Slicer-Derivat) unterstützt, was eine optimale Kontrolle von Materialprofilen und Farbwechseln gewährleistet. Alternativ können Anwender nativ den Orca Slicer verwenden oder G-Code aus Drittanbieter-Programmen wie Cura exportieren. Die Touchscreen-Bedienung und die WLAN-Konnektivität ermöglichen eine komfortable Fernverwaltung und direkte Druckaufträge. | Die Hauptsoftware ist Snapmaker Orca, eine optimierte Version des bekannten OrcaSlicer, die eine native Verwaltung der vier Druckköpfe und werksseitig kalibrierte Profile bietet. Dank der integrierten 1080p-Kamera lässt sich der Drucker auch bequem über die Snapmaker-App für die Fernüberwachung verwalten. Die interne Firmware basiert auf Klipper, Moonraker und Fluidd, die Snapmaker quelloffen gemacht hat, was erfahrenen Benutzern ermöglicht, die Maschine tiefgreifend anzupassen und in komplexe Arbeitsabläufe zu integrieren. |
Die Unterschiede, die zählen
- Preis: Centauri Carbon 2 374 € vs U1 3D Printer 849 € — Centauri Carbon 2 gewinnt (+127%)
- Geschlossene Kammer: Centauri Carbon 2 ja, U1 3D Printer nein
- Mehr-Extruder: U1 3D Printer ja, Centauri Carbon 2 nein
- Externes Zubehör nötig: Centauri Carbon 2 ja, U1 3D Printer nein
- Max. Düsentemperatur: Centauri Carbon 2 350 °C vs U1 3D Printer 300 °C — Centauri Carbon 2 gewinnt (+17%)
Welche wählen
Wähle Centauri Carbon 2, wenn…
dir preis, geschlossene kammer und max. düsentemperatur wichtig ist. «Eine geschlossene Kammer reduziert Temperaturgradienten rund um das entstehende Bauteil und begrenzt Verzug und Risse durch schnelle Abkühlung bei Materialien mit hohem Schwund wie ABS, ASA und PC. Sie schützt die Mechanik außerdem vor Zugluft und Schwebepartikeln. Für technische Materialien ist eine geschlossene Kammer praktisch unerlässlich; für PLA und PETG ist sie ein Vorteil, aber keine Voraussetzung.»
Wähle U1 3D Printer, wenn…
dir mehr-extruder, bauraum und maximale z-höhe wichtig ist. «Ein zweiter Extruder ermöglicht das Drucken mit zwei verschiedenen Materialien in einer Sitzung: lösliches Stützmaterial für komplexe Geometrien oder die Kombination von Hart und Weich im selben Bauteil. Es erweitert die Prozessmöglichkeiten, erhöht aber die Kalibrierungskomplexität und das Risiko des Nachtropfens aus der inaktiven Düse. Besonders nützlich für Geometrien, bei denen Stützstrukturen manuell schwer zu entfernen sind.»
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