Atomstack A40 Pro V2 vs xTool M1 Ultra
Technischer Vergleich · Diodenlaser (405–460 nm)
A40 Pro V2 und M1 Ultra kämpfen nicht um denselben Einsatzzweck: Das eine ist ein 40-W-Diodenlaser fürs Schneiden, das andere eine 10-W-Hybridmaschine, die Laser, Messerschnitt und Tintenstrahldruck in einem geschlossenen Gerät bündelt. Die Frage ist nicht, wer die bessere Spezifikationsliste hat, sondern welcher Workflow tatsächlich gebraucht wird.
| Parameter | ||
|---|---|---|
| Auszeichnungen | — | |
| Identität | ||
| Erscheinungsjahr | 2024 | 2024 |
| Einsatzklasse | F3 — Avanciert | F2 — Fortgeschritten |
| Preis | ||
| Preis (€) | ~700–1000 € | 1299 € |
| Allgemeine Spezifikationen | ||
| Abmessungen (B×T×H) (cm) | — | 62 × 49.8 × 17.8 cm |
| Gewicht (kg) | — | 12 kg |
| Arbeitsbereich (mm) | 400 × 400 mm | 385 × 300 mm |
| Leistung (W) | — | 180 W |
| Höchstgeschwindigkeit | 400 mm/s | 400 mm/s |
| Angegebene Präzision | 0.02 mm | — |
| Kategoriespezifikationen | ||
| Work area (short side) (mm) | 400 mm | 300 mm |
| Rated power (W) | 40 W | 10 W |
| Source technology | Diode | Diode |
| Max travel speed (mm/s) | 400 mm/s | 400 mm/s |
| Max processing speed (mm/s) | 400 mm/s | 400 mm/s |
| Wavelength (nm) | 455 nm | 455 nm |
| Min resolution (µm) | 20 µm | — |
| Autofocus | Nein | Ja |
| Rotary included/compatible | Nein | Nein |
| Passthrough | Nein | Nein |
| Supported software | Proprietär, LightBurn | Proprietär |
| Rahmen | Offen, Gehäuse optional | — |
| Air Assist | Optional | — |
| Rauchabsaugung | Filter optional | — |
| Ökosystem | ||
| Cloud-Abhängigkeit | Nein | Nein |
| Software-Hinweise | Das System bietet eine erweiterte Kompatibilität mit der führenden Standardsoftware der Branche und gewährleistet operative Flexibilität auf Windows- und macOS-Plattformen. Es unterstützt LightBurn vollumfänglich, die bevorzugte Wahl für professionelle Anwender, die eine fortschrittliche Verwaltung von Ebenen, Schneidparametern und Vektorisierung suchen, sowie LaserGRBL, eine Open-Source-Alternative, die sich ideal für einfachere Gravurarbeiten eignet. Darüber hinaus ist die Maschine mit der proprietären mobilen App des Herstellers kompatibel, was eine Fernsteuerung und Dateiübertragung über lokales WLAN ermöglicht. Diese dreifache Option ermöglicht es Anwendern, ihren Arbeitsablauf an spezifische Projektanforderungen anzupassen, und unterstützt gängige Vektor- und Rasterdateiformate wie NC, DXF, BMP und JPG. | Die Steuerung erfolgt ausschließlich über xTool Creative Space (XCS), die proprietäre Software, die mit gängigen Desktop- und mobilen Betriebssystemen kompatibel ist. XCS verwaltet das Multi-Tool-Ökosystem und ermöglicht den nahtlosen Wechsel vom Laserschneiden zum Klingenschneiden oder Tintenstrahldruck innerhalb desselben Projekts. Die Software unterstützt gängige Vektor- und Rasterdateiformate und enthält Werkzeuge zur automatischen Pfadoptimierung. Aufgrund der komplexen Multi-Werkzeug-Architektur bietet das System keine native Kompatibilität mit Branchenstandard-Software wie LightBurn, wodurch der Benutzer an die offizielle Benutzeroberfläche des Herstellers gebunden ist, die jedoch regelmäßig aktualisiert wird. |
MakerSpecs-Auszeichnungen
Günstigster Preis Avanciert
Der niedrigste Listenpreis unter fortgeschritten Diodenlaser (405–460 nm)-Geräten: 850 €. Das zweitgünstigste Gerät beginnt bei 1000 €. (Ohne Hersteller- oder Händlerrabatte.)
Wie wir Auszeichnungen vergeben →Nessun riconoscimento in questa fascia.
Die Unterschiede, die zählen
- Nennleistung: 40 W beim A40 Pro V2 gegenüber 10 W beim M1 Ultra — entscheidet, wie dick das Material in einem Durchgang geschnitten wird.
- Ökosystem: offen (LightBurn plus Hersteller-App) beim A40 Pro V2, geschlossen (nur XCS) beim M1 Ultra.
- Multi-Tool: nur der M1 Ultra bündelt Messerschnitt und Tintenstrahldruck im selben Gehäuse.
- Autofokus: vorhanden beim M1 Ultra, fehlt beim A40 Pro V2.
- Arbeitsbereich: 400×400 mm beim A40 Pro V2 gegenüber 385×300 mm beim M1 Ultra.
Welche wählen
Wähle A40 Pro V2, wenn…
Zum A40 Pro V2 greifen, wenn geschnitten werden soll: 40 W Nennleistung gegenüber den 10 W des M1 Ultra bedeuten weniger Durchgänge bei dickem Holz und Acryl. Die Software ist zudem offen — LightBurn neben der herstellereigenen App —, keine Bindung an eine einzige Oberfläche.
Wähle M1 Ultra, wenn…
Zum M1 Ultra greifen, wenn ein Projekt Materialien und Techniken in einem durchgehenden Workflow mischt: der Wechsel von Laser zu Messerschnitt oder Tintenstrahldruck ohne Hardwarewechsel, mit eingebautem Autofokus, ergibt bei Papier-, Vinyl- oder Kartonprojekten Sinn, nicht beim Schneiden von dickem Holz. XCS-Software ist hier die einzige Option — kein LightBurn.
Wo kaufen
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