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Creality K1 vs Snapmaker Original

Technischer Vergleich · Schmelzschichtung (FFF/FDM)

Kurz gesagt

Das sind keine Maschinen für dieselbe Aufgabe: Der Creality K1 ist ein reiner 3D-Drucker, geschlossen und mit Klipper; der Snapmaker Original 3-in-1 ist eine einzelne Maschine, die druckt, fräst und mit dem Laser graviert – deshalb druckt er in einem Würfel von nur 125 mm Kantenlänge.

Parameter
Snapmaker Original Original Snapmaker F2 · Fortgeschritten
Identität
Erscheinungsjahr 2023 2017
Einsatzklasse F2 — Fortgeschritten F2 — Fortgeschritten
Preis
Preis (€) 329 € ~400–850 €
Preis aktualisiert am 06/2026 —
Allgemeine Spezifikationen
Abmessungen (B×T×H) (cm) 35.5 × 35.5 × 48 cm 27.2 × 33.5 × 28.9 cm
Gewicht (kg) 9.6 kg 4.5 kg
Arbeitsbereich (mm) 220 × 220 mm 125 × 125 mm
Z-Höhe (mm) 250 mm 125 mm
Leistung (W) 350 W —
Höchstgeschwindigkeit 600 mm/s 100 mm/s
Angegebene Präzision 0.1 mm 0.005 mm
Kategoriespezifikationen
Footprint X×Y (kurze Seite) (mm) 220 mm 125 mm
Bauhöhe Z (mm) 250 mm 125 mm
Kinematik CoreXY Kartesisch
Max. Düsentemperatur (°C) 300 °C 250 °C
Max. Betttemperatur (°C) 100 °C 80 °C
Max. Druckgeschwindigkeit (mm/s) 600 mm/s 100 mm/s
Geschlossene Kammer Ja Nein
Filament-Sensor Ja Nein
Automatische Bettnivellierung Mesh —
Standard-Düsendurchmesser (mm) 0.4 mm 0.4 mm
Multi-Extruder Nein Nein
Klipper nativ Ja Nein
Input Shaper Ja Nein
Mehrfarbendruck Nein Nein
Max. Farben — 1
Ökosystem
Cloud-Abhängigkeit Nein Nein
Software-Hinweise Vorinstallierte Klipper-Firmware mit Creality OS-Oberfläche. WLAN-Konnektivität und eingebauter 4,3"-Touchscreen. Nativ kompatibel mit Snapmaker Luban, der proprietären Software, die speziell zur Verwaltung der drei verschiedenen Maschinenfunktionen in einer einzigen Umgebung entwickelt wurde. Der Drucker basiert auf Standard-Marlin-Firmware und unterstützt G-Code-Formate, was die Verwendung von Slicern von Drittanbietern wie Cura oder Simplify3D für den 3D-Druck ermöglicht. Für CNC- und Laserarbeiten können externe Programme wie Autodesk Fusion 360, LaserGRBL oder LightBurn verwendet und kompatible Werkzeugwege über die USB-Schnittstelle exportiert werden.

Die Unterschiede, die zählen

  • Reiner 3D-Druck gegen drei Funktionen in einem → der K1 macht eine Sache, der Snapmaker ergänzt Fräsen und Laser
  • 220×220×250 mm gegen 125×125×125 → auf den K1 passen 22-cm-Teile, auf den Snapmaker nicht
  • Rund 625 € gegen 329 € → der Snapmaker kostet rund 296 € mehr

Welche wählen

Wähle K1, wenn…

Der K1 ist für alle, die nur 3D-drucken wollen, mit 220×220 mm Druckbett und 250 mm Höhe für 329 €. Die Kammer ist geschlossen, es gibt einen Filamentsensor und die Klipper-Firmware bringt Input Shaper mit, bei einer angegebenen Geschwindigkeit bis 600 mm/s. Der Nachteil: Er kann nur 3D-Druck.

Datenblatt K1 ansehen →

Wähle Original, wenn…

Der Snapmaker Original ist für alle, die Platz für nur eine Maschine haben und auch fräsen und lasergravieren wollen, alles über Snapmaker Luban; für Fräsen und Laser lassen sich auch Fusion 360, LaserGRBL oder LightBurn nutzen. Der Nachteil: Beim 3D-Druck beträgt das Volumen 125×125×125 mm, die angegebene Geschwindigkeit 100 mm/s, die Düse erreicht 250 °C und die Kammer ist offen. Er kostet rund 625 € und stammt von 2017.

Datenblatt Original ansehen →

Wo kaufen

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Filamente für diese Drucker

Die meistgewählten Spulen unter den Materialien, die beide Drucker laut ihren Spezifikationen drucken können.

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MakerSpecs ist ein unabhängiger Atlas. Wir verkaufen keine Produkte: Die Kauflinks sind dieselben wie auf den beiden Datenblättern und beeinflussen das Fazit nicht. Die vollständigen Daten findest du in den Datenblättern.