Anycubic Photon Mono M7 vs Phrozen Sonic Mini
Technischer Vergleich · Kunstharz-3D-Druck
Beide sind Harzdrucker mit monochromem LCD, doch sie liegen 279 € auseinander, und die Druckfläche misst 223 × 126 mm gegenüber 120 × 68 mm. Entscheidend ist, wie viele Teile und wie fein du sie in einem Durchgang druckst.
| Parameter | ||
|---|---|---|
| Identität | ||
| Erscheinungsjahr | 2024 | 2020 |
| Einsatzklasse | F2 — Fortgeschritten | F1 — Einsteiger |
| Preis | ||
| Preis (€) | 499 € | ~190–250 € |
| Allgemeine Spezifikationen | ||
| Abmessungen (B×T×H) (cm) | 31.2 × 31.5 × 52 cm | 25 × 25 × 33 cm |
| Gewicht (kg) | 11.5 kg | 4.5 kg |
| Arbeitsbereich (mm) | 223 × 126 mm | 120 × 68 mm |
| Z-Höhe (mm) | 230 mm | 130 mm |
| Leistung (W) | 120 W | 40 W |
| Spannung (V) | 100 V | — |
| Höchstgeschwindigkeit | 130 mm/s | — |
| Angegebene Präzision | 16.8 μm | 62.5 μm |
| Kategoriespezifikationen | ||
| Build area XY (short side) (mm) | 126 mm | 68 mm |
| XY resolution (µm) | 16.8 µm | 62.5 µm |
| Light source | Mono-LCD | Mono-LCD |
| Print speed (mm/h) | 130 mm/h | 50 mm/h |
| Tilt / peel system | Film ACF | Standard-FEP |
| Ökosystem | ||
| Cloud-Abhängigkeit | Nein | Nein |
| Software-Hinweise | Die Dateiverwaltung und Druckvorbereitung basieren in erster Linie auf Anycubic Photon Workshop, das optimierte Profile integriert, um die verkürzten Belichtungszeiten der Maschine zu nutzen. Das Ökosystem unterstützt die Netzwerkkonnektivität über Wi-Fi und ermöglicht die Fernüberwachung und -steuerung über die mobile Anwendung Anycubic Cloud. Obwohl der Drucker fortschrittliche Cloud-Funktionen für das Druckwarteschlangen-Management und Firmware-Updates bietet, bleibt er lokal offline voll funktionsfähig. Die Kompatibilität mit gängigen Slicern von Drittanbietern wie ChiTuBox und Lychee Slicer ist nach manueller Konfiguration der Parameter gewährleistet. | Das Gerät arbeitet hauptsächlich mit Slicing-Software von Drittanbietern, die in der Maker-Community weit verbreitet ist, wie ChiTuBox und Lychee Slicer, was eine hohe Flexibilität bei der Dateivorbereitung gewährleistet. Die Integration mit diesen Programmen ermöglicht eine granulare Steuerung der Belichtungsparameter, der Support-Generierung und der Hebezeiten. Die Maschine verfügt weder über eine integrierte drahtlose Konnektivität noch über eine Abhängigkeit von Cloud-Plattformen, sodass fertige Druckdateien ausschließlich über einen austauschbaren USB-Stick übertragen werden müssen. Diese Konfiguration garantiert eine vollständige Offline-Autonomie und verringert das Risiko von Unterbrechungen durch Netzwerkprobleme oder erzwungene Remote-Software-Updates. |
Die Unterschiede, die zählen
- Pixel 16,8 µm gegenüber 62,5 µm (Herstellerangaben) → feine Details an kleinen Figuren zeichnet der M7 schärfer.
- Fläche 223 × 126 mm gegenüber 120 × 68 mm → auf den M7 passen mehr Teile in einen Druck; beim Sonic Mini druckst du kleinere Chargen.
- Preis 499 € gegenüber etwa 220 € → der M7 kostet 279 € mehr.
- WLAN und App nur beim M7, beim Sonic Mini nur USB-Stick → der Sonic Mini arbeitet immer offline, die Dateien bringst du aber von Hand hin.
Welche wählen
Wähle Photon Mono M7, wenn…
du mehrere Teile pro Druck fertigst, etwa eine Ladung Miniaturen, und Aufträge per WLAN schicken und in der App verfolgen willst. Dafür zahlst du 279 € mehr, brauchst 31,2 × 31,5 cm Stellfläche statt 25 × 25 cm und trägst 11,5 kg statt 4,5 kg.
Wähle Sonic Mini, wenn…
du mit Harz anfängst oder jeweils ein kleines Teil druckst, auf engem Platz und für rund 220 €. Du verzichtest auf WLAN (Dateien gehen nur per USB-Stick hinein) und auf etwa die halbe Druckfläche, und der Pixel misst 62,5 µm statt 16,8 µm, feinste Details werden also weniger scharf.
Wo kaufen
Werbelink: der Preis ändert sich für dich nicht. Methodik
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