Neptune 4 Pro vs U1 3D Printer
Technischer Vergleich · Schmelzschichtung (FFF/FDM)
Neptune 4 Pro und U1 3D Printer sind zwei schmelzschichtung (fff/fdm) einer ähnlichen Klasse. Wähle Neptune 4 Pro, wenn dir preis wichtiger ist; wähle U1 3D Printer, wenn dir maximale farben wichtiger ist. Beim technischen Gesamtindex der Kategorie erreicht U1 3D Printer 47/100 gegenüber 36/100 von Neptune 4 Pro.
| Parameter |
Neptune 4 Pro
Elegoo
F2 · Fortgeschritten
|
U1 3D Printer
Snapmaker
F2 · Fortgeschritten
|
|---|---|---|
| Identität | ||
| Erscheinungsjahr | 2023 | 2026 |
| Einsatzklasse | F2 — Fortgeschritten | F2 — Fortgeschritten |
| Preis | ||
| Preis (€) | 299 € | 849 € |
| Allgemeine Spezifikationen | ||
| Abmessungen (B×T×H) (cm) | 47.5 × 44.5 × 51.5 cm | 58.4 × 49.9 × 73 cm |
| Gewicht (kg) | 8.9 kg | 18.2 kg |
| Arbeitsbereich (mm) | 225 × 225 mm | 270 × 270 mm |
| Z-Höhe (mm) | 265 mm | 270 mm |
| Leistung (W) | — | 1150 W |
| Höchstgeschwindigkeit | 500 mm/s | 500 mm/s |
| Angegebene Präzision | 0.1 mm | 0.04 mm |
| Kategoriespezifikationen | ||
| XY-Druckfläche (mm) | 225 mm | 270 mm |
| Maximale Z-Höhe (mm) | 265 mm | 270 mm |
| Kinematik | cartesian | corexy |
| Max. Düsentemperatur (°C) | 300 °C | 300 °C |
| Max. Betttemperatur (°C) | 110 °C | 100 °C |
| Max. Druckgeschwindigkeit (mm/s) | 500 mm/s | 500 mm/s |
| Geschlossene Kammer | False | False |
| Filamentsensor | True | True |
| Automatisches Leveling | mesh | mesh |
| Standard-Düsendurchmesser (mm) | 0.4 mm | 0.4 mm |
| Mehr-Extruder | False | True |
| Natives Klipper | True | True |
| Input Shaper | True | True |
| Mehrfarbdruck | False | True |
| Externes Zubehör nötig | False | False |
| Maximale Farben | 1 | 4 |
| Ökosystem | ||
| Cloud-Abhängigkeit | Nein | Nein |
| Software-Hinweise | Die Maschine wird von der Klipper-Firmware gesteuert, die auf einem proprietären 64-Bit-Motherboard vorinstalliert ist und schnelle Berechnungen für fortschrittliche Funktionen wie Input Shaping und Pressure Advance gewährleistet. Der Hersteller stellt eine angepasste Version von Cura (Elegoo Cura) zur Verfügung, aber der Drucker ist mit allen gängigen Slicern von Drittanbietern wie PrusaSlicer und OrcaSlicer kompatibel. Die Konnektivität umfasst USB-Anschlüsse und einen LAN-Netzwerkanschluss, der die Fernverwaltung und das Senden von Druckdateien direkt über die im System integrierte Fluidd- oder Mainsail-Weboberfläche ermöglicht. | Die Hauptsoftware ist Snapmaker Orca, eine optimierte Version des bekannten OrcaSlicer, die eine native Verwaltung der vier Druckköpfe und werksseitig kalibrierte Profile bietet. Dank der integrierten 1080p-Kamera lässt sich der Drucker auch bequem über die Snapmaker-App für die Fernüberwachung verwalten. Die interne Firmware basiert auf Klipper, Moonraker und Fluidd, die Snapmaker quelloffen gemacht hat, was erfahrenen Benutzern ermöglicht, die Maschine tiefgreifend anzupassen und in komplexe Arbeitsabläufe zu integrieren. |
Die Unterschiede, die zählen
- Preis: Neptune 4 Pro 299 € vs U1 3D Printer 849 € — Neptune 4 Pro gewinnt (+184%)
- Maximale Farben: Neptune 4 Pro 1 vs U1 3D Printer 4 — U1 3D Printer gewinnt (+300%)
- Bauraum: Neptune 4 Pro 225×225 mm vs U1 3D Printer 270×270 mm — U1 3D Printer gewinnt (+44%)
- Mehr-Extruder: U1 3D Printer ja, Neptune 4 Pro nein
- Mehrfarbdruck: U1 3D Printer ja, Neptune 4 Pro nein
Welche wählen
Wähle Neptune 4 Pro, wenn…
dir preis und max. betttemperatur wichtig ist. «Ein beheiztes Bett reduziert den Temperaturgradienten zwischen Bauteil und Umgebung und vermindert so Verzug und Delamination. Bis 60 °C deckt es PLA und flexible Materialien ab. Zwischen 80 und 110 °C werden PETG, ABS und ASA möglich. Über 110 °C ist es für PC und technische Hochtemperaturmaterialien notwendig. Die Betttemperatur sollte zusammen mit der Düsentemperatur bewertet werden: ein hochwertig beheiztes Bett bringt wenig, wenn die Düse die entsprechende Schwelle nicht erreicht.»
Wähle U1 3D Printer, wenn…
dir maximale farben, bauraum und mehr-extruder wichtig ist. «Die maximale Farbanzahl gibt an, wie viele unterschiedliche Farbzonen oder Materialien in einem Druck ohne manuellen Eingriff verwendet werden können. Zwei Farben decken die meisten praktischen Anwendungen ab, einschließlich löslichem Stützmaterial. Höhere Werte sind bei komplexen dekorativen Modellen oder farbcodierten Prototypen nützlich. Jede zusätzliche Farbe verlängert die Druckzeit durch Übergangsspülungen, was gegen den praktischen Nutzen abgewogen werden muss.»
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