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Creality K2 SE Combo vs Snapmaker 2.0 F350

Technischer Vergleich · Schmelzschichtung (FFF/FDM)

Kurz gesagt

Die K2 SE kostet rund 500 Euro weniger und kann mehrfarbig drucken; die Snapmaker 2.0 F350 hat einen deutlich größeren Bauraum, druckt aber nur einfarbig. Entscheidend ist, ob du Farbe oder Platz brauchst.

Parameter
Identität
Erscheinungsjahr 2026 2021
Einsatzklasse F2 — Fortgeschritten F2 — Fortgeschritten
Preis
Preis (€) 499 € 999 €
Preis aktualisiert am 06/2026 —
Allgemeine Spezifikationen
Abmessungen (B×T×H) (cm) 35.5 × 35.5 × 48.2 cm 49.5 × 50.6 × 58 cm
Gewicht (kg) 10.58 kg 24.2 kg
Arbeitsbereich (mm) 220 × 215 mm 320 × 350 mm
Z-Höhe (mm) 245 mm 330 mm
Leistung (W) 350 W 320 W
Spannung (V) — 220 V
Höchstgeschwindigkeit 500 mm/s —
Angegebene Präzision 0.1 mm 0.05 mm
Kategoriespezifikationen
Footprint X×Y (kurze Seite) (mm) 215 mm 320 mm
Bauhöhe Z (mm) 245 mm 330 mm
Kinematik Kartesisch Kartesisch
Max. Düsentemperatur (°C) 300 °C 275 °C
Max. Betttemperatur (°C) 100 °C 80 °C
Max. Druckgeschwindigkeit (mm/s) 500 mm/s —
Geschlossene Kammer Nein Nein
Filament-Sensor Ja Ja
Automatische Bettnivellierung Mesh Mesh
Standard-Düsendurchmesser (mm) 0.4 mm 0.4 mm
Multi-Extruder Nein Nein
Klipper nativ Ja Nein
Input Shaper Ja Nein
Mehrfarbendruck Ja Nein
Mehrfarbe erfordert Zubehör Ja Nein
Max. Farben 16 1
Ökosystem
Cloud-Abhängigkeit Nein Nein
Software-Hinweise Nativ kompatibel mit Creality Print 6.0 und anderen Slicern von Drittanbietern. Unterstützt Wi-Fi-Konnektivität und verfügt über 8 GB internen eMMC-Speicher zur lokalen Speicherung von G-Code- und 3MF-Dateien. Der Drucker wird über die proprietäre Software Snapmaker Luban gesteuert, die kostenlos sowie intuitiv ist und vorkonfigurierte Profile für gängige Materialien bietet. Er ist jedoch auch vollständig kompatibel mit den wichtigsten Slicern von Drittanbietern wie Ultimaker Cura, PrusaSlicer und Simplify3D. Die Maschine ist mit Wi-Fi und einem USB-Anschluss für eine flexible Dateiübertragung ausgestattet, zusammen mit einem integrierten 5-Zoll-Android-Touchscreen für die nahtlose lokale Steuerung, ohne dass eine Cloud-Verbindung zwingend erforderlich ist.

Die Unterschiede, die zählen

  • Bauraum 320 × 350 × 330 mm gegen 220 × 215 × 245 mm → ein 30-cm-Gehäuse druckt nur die Snapmaker am Stück.
  • Farben: bis 16 mit Zubehör gegen 1 → Mehrfarbdruck geht nur mit der K2 SE.
  • Preis 499 € gegen 999 € → die K2 SE kostet rund 500 Euro weniger.
  • Bett mit 100 °C und Düse mit 300 °C gegen 80 und 275 °C → die K2 SE lässt bei wärmebedürftigen Materialien mehr Spielraum.

Welche wählen

Wähle K2 SE Combo, wenn…

du mehrfarbig druckst, bis zu 16 Farben mit dem Multicolor-Zubehör, Objekte innerhalb von 220 × 215 × 245 mm, und Klipper mit Input Shaper willst. Du nimmst einen kleinen Bauraum gegenüber den 320 × 350 × 330 mm der Snapmaker in Kauf.

Datenblatt K2 SE Combo ansehen →

Wähle 2.0 F350, wenn…

du einfarbig, aber große Teile druckst, bis 320 × 350 × 330 mm, etwa Prototypen und Gehäuse, die man auf der K2 SE teilen müsste. Du nimmst rund 500 Euro Aufpreis, ein Bett bis 80 °C und eine Düse bis 275 °C in Kauf (Herstellerangaben).

Datenblatt 2.0 F350 ansehen →

Wo kaufen

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Filamente für diese Drucker

Die meistgewählten Spulen unter den Materialien, die beide Drucker laut ihren Spezifikationen drucken können.

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MakerSpecs ist ein unabhängiger Atlas. Wir verkaufen keine Produkte: Die Kauflinks sind dieselben wie auf den beiden Datenblättern und beeinflussen das Fazit nicht. Die vollständigen Daten findest du in den Datenblättern.