P1S vs Centauri Carbon 2 Combo 3D Printer

Technischer Vergleich · Schmelzschichtung (FFF/FDM)

Kurz gesagt

P1S und Centauri Carbon 2 Combo 3D Printer sind zwei schmelzschichtung (fff/fdm) einer ähnlichen Klasse. Wähle P1S, wenn dir maximale farben wichtiger ist; wähle Centauri Carbon 2 Combo 3D Printer, wenn dir externes zubehör nötig und max. düsentemperatur wichtiger ist. Beim technischen Gesamtindex der Kategorie erreicht Centauri Carbon 2 Combo 3D Printer 57/100 gegenüber 44/100 von P1S.

Parameter
Bambu Lab P1S P1S Bambu Lab F2 · Fortgeschritten
Identität
Erscheinungsjahr 2023 2026
Einsatzklasse F2 — Fortgeschritten F2 — Fortgeschritten
Preis
Preis (€) ~399–499 € 439 €
Allgemeine Spezifikationen
Abmessungen (B×T×H) (cm) 38.9 × 38.9 × 45.8 cm 50 × 48 × 74.3 cm
Gewicht (kg) 12.95 kg 19.35 kg
Arbeitsbereich (mm) 256 × 256 mm 256 × 256 mm
Z-Höhe (mm) 256 mm 256 mm
Leistung (W) 1000 W 1100 W
Spannung (V) 100 V 240 V
Höchstgeschwindigkeit 500 mm/s 500 mm/s
Angegebene Präzision 0.1 mm
Kategoriespezifikationen
XY-Druckfläche (mm) 256 mm 256 mm
Maximale Z-Höhe (mm) 256 mm 256 mm
Kinematik corexy corexy
Max. Düsentemperatur (°C) 300 °C 350 °C
Max. Betttemperatur (°C) 100 °C 110 °C
Max. Druckgeschwindigkeit (mm/s) 500 mm/s 500 mm/s
Geschlossene Kammer True True
Filamentsensor True True
Automatisches Leveling mesh mesh
Standard-Düsendurchmesser (mm) 0.4 mm 0.4 mm
Mehr-Extruder False False
Natives Klipper False
Input Shaper True True
Mehrfarbdruck True True
Externes Zubehör nötig True False
Maximale Farben 16 4
Ökosystem
Cloud-Abhängigkeit Nein Nein
Software-Hinweise Der P1S wird über Bambu Studio gesteuert, den proprietären Slicer von Bambu Lab für Windows, macOS und Linux, oder über OrcaSlicer, die in der Community verbreitete Open-Source-Fork mit erweiterter Parameterkontrolle. Die Bambu Handy App ermöglicht Fernüberwachung und Druckstart. Die Verbindung per lokalem LAN ist ohne Cloud-Account möglich; bestimmte Funktionen wie Remote-Timelapses oder OTA-Firmware-Updates erfordern jedoch ein Bambu-Konto. Die Maschine ist mit gängiger Slicing-Software kompatibel. Der Hersteller empfiehlt Elegoo Slicer, der speziell optimiert wurde, um die CoreXY-Kinematik, den Mehrfarbendruck über das CANVAS-System und die Vibrationskompensationsalgorithmen (Input Shaping) optimal zu nutzen. Alternativ können auch andere beliebte Slicer wie Orca Slicer und Cura verwendet werden, was Benutzern mit etablierten Arbeitsabläufen große Flexibilität bietet. Die integrierte Dual-Band-Wi-Fi-Konnektivität ermöglicht die direkte Übertragung von G-Code-Dateien auf den internen 8-GB-Speicher ohne physische Speicherkarten. Gleichzeitig ermöglicht die interne Kamera die Fernüberwachung und die Aufzeichnung von Zeitraffervideos, wodurch die Verwaltung des Druckprozesses auch aus der Ferne vereinfacht wird.

Die Unterschiede, die zählen

  • Maximale Farben: P1S 16 vs Centauri Carbon 2 Combo 3D Printer 4 — P1S gewinnt (+300%)
  • Externes Zubehör nötig: P1S ja, Centauri Carbon 2 Combo 3D Printer nein
  • Max. Düsentemperatur: P1S 300 °C vs Centauri Carbon 2 Combo 3D Printer 350 °C — Centauri Carbon 2 Combo 3D Printer gewinnt (+17%)
  • Max. Betttemperatur: P1S 100 °C vs Centauri Carbon 2 Combo 3D Printer 110 °C — Centauri Carbon 2 Combo 3D Printer gewinnt (+10%)

Welche wählen

Wähle P1S, wenn…

dir maximale farben wichtig ist. «Die maximale Farbanzahl gibt an, wie viele unterschiedliche Farbzonen oder Materialien in einem Druck ohne manuellen Eingriff verwendet werden können. Zwei Farben decken die meisten praktischen Anwendungen ab, einschließlich löslichem Stützmaterial. Höhere Werte sind bei komplexen dekorativen Modellen oder farbcodierten Prototypen nützlich. Jede zusätzliche Farbe verlängert die Druckzeit durch Übergangsspülungen, was gegen den praktischen Nutzen abgewogen werden muss.»

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Wähle Centauri Carbon 2 Combo 3D Printer, wenn…

dir max. düsentemperatur und max. betttemperatur wichtig ist. «Die maximale Düsentemperatur definiert den Bereich verarbeitbarer Materialien. Unter 240 °C deckt die Maschine PLA, PETG und Basismaterialien ab. Zwischen 260 und 300 °C werden ABS, ASA, PC und Standardverbundwerkstoffe möglich. Über 300 °C erschließen sich technische Materialien wie PA, PEEK und faserverstärkte Verbundwerkstoffe. Eine höhere Temperaturgrenze verschlechtert die Qualität bei niedrigschmelzenden Materialien nicht, erfordert jedoch ein robusteres Hot-End.»

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