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Bambu Lab H2S vs Creality K1C

Technischer Vergleich · Schmelzschichtung (FFF/FDM)

Kurz gesagt

Zwei geschlossene CoreXY-Filamentdrucker für alle, die funktionale Teile zu Hause oder in der Werkstatt drucken. Das Volumen entscheidet: 340×320 mm und 340 mm Höhe bei der H2S, 220×220 mm und 250 mm bei der K1C, dazu 600 € Preisunterschied (1200 € gegenüber 599 €).

Parameter
Identität
Erscheinungsjahr 2025 2024
Einsatzklasse F2 — Fortgeschritten F2 — Fortgeschritten
Preis
Preis (€) ~1150–1250 € 599 €
Allgemeine Spezifikationen
Abmessungen (B×T×H) (cm) 49.2 × 51.4 × 62.6 cm 35.5 × 35.5 × 48.2 cm
Gewicht (kg) 30 kg 12.4 kg
Arbeitsbereich (mm) 340 × 320 mm 220 × 220 mm
Z-Höhe (mm) 340 mm 250 mm
Leistung (W) 1800 W 350 W
Spannung (V) 220 V —
Höchstgeschwindigkeit 1000 mm/s 600 mm/s
Angegebene Präzision 50 μm 100 μm
Kategoriespezifikationen
Footprint X×Y (kurze Seite) (mm) 320 mm 220 mm
Bauhöhe Z (mm) 340 mm 250 mm
Kinematik CoreXY CoreXY
Max. Düsentemperatur (°C) 350 °C 300 °C
Max. Betttemperatur (°C) 120 °C 100 °C
Max. Druckgeschwindigkeit (mm/s) 1000 mm/s 600 mm/s
Geschlossene Kammer Ja Ja
Filament-Sensor Ja Ja
Automatische Bettnivellierung Mesh Mesh
Standard-Düsendurchmesser (mm) 0.4 mm 0.4 mm
Multi-Extruder Nein Nein
Klipper nativ Nein Ja
Input Shaper Ja Ja
Mehrfarbendruck Ja Nein
Mehrfarbe erfordert Zubehör Ja Ja
Max. Farben — 4
Ökosystem
Cloud-Abhängigkeit Nein Nein
Software-Hinweise Der H2S wird primär mit Bambu Studio betrieben, das die proprietären Funktionen wie automatische Kalibrierung, KI-Überwachung und AMS-Verwaltung vollständig unterstützt. G-Code aus OrcaSlicer, PrusaSlicer und Cura wird ebenfalls akzeptiert, wobei einige erweiterte Funktionen mit Drittanbieter-Slicern möglicherweise nicht verfügbar sind. Laser- und Schneidfunktionen werden ausschließlich über Bambu Suite gesteuert. Der Developer Mode bietet MQTT-Zugriff für benutzerdefinierte Integrationen. Verwendet Creality Print, einen optimierten proprietären Slicer. Voll kompatibel mit Drittanbieter-Software wie Orca Slicer und PrusaSlicer.

Die Unterschiede, die zählen

  • Druckbett 340×320 mm gegenüber 220×220 mm → über 220 mm zwingt dich die K1C, das Teil zu teilen.
  • Höhe 340 mm gegenüber 250 mm → hohe Objekte bleiben auf der H2S in einem Stück.
  • Düse 350 gegenüber 300 °C, Bett 120 gegenüber 100 °C → Filamente mit hohem Temperaturbedarf entfallen auf der K1C.
  • Natives Klipper nur bei der K1C; die H2S arbeitet mit Bambu Studio und nimmt G-Code von Drittslicern an, mit ein paar Funktionen weniger.

Welche wählen

Wähle H2S, wenn…

H2S: Ein Behälter oder eine Halterung mit 300 mm Kantenlänge wird in einem Stück gedruckt, während man sie auf der K1C teilen und kleben müsste. Düse bis 350 °C und Bett bis 120 °C (Herstellerangaben) erweitern die Filamentauswahl. Der Kompromiss: 600 € mehr, 30 kg statt 12,4 und 49,2×51,4 cm Grundfläche statt 35,5×35,5, also ein größerer Arbeitstisch.

Datenblatt H2S ansehen →

Wähle K1C, wenn…

K1C: Für 599 € druckst du Teile bis 220×220×250 mm im geschlossenen Bauraum, mit nativem Klipper und Drittslicern wie Orca Slicer und PrusaSlicer. Du verzichtest auf 340 mm Bauplatte und auf Temperaturen über 300 °C an der Düse und 100 °C am Bett.

Datenblatt K1C ansehen →

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Filamente für diese Drucker

Die meistgewählten Spulen unter den Materialien, die beide Drucker laut ihren Spezifikationen drucken können.

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MakerSpecs ist ein unabhängiger Atlas. Wir verkaufen keine Produkte: Die Kauflinks sind dieselben wie auf den beiden Datenblättern und beeinflussen das Fazit nicht. Die vollständigen Daten findest du in den Datenblättern.