Qidi Tech X-Plus 3 vs Snapmaker 2.0 A250 Modular 3-in-1

Technischer Vergleich · Schmelzschichtung (FFF/FDM)

Kurz gesagt

X-Plus 3 liegt bei den verfügbaren Werten vorn (allen voran preis); 2.0 A250 Modular 3-in-1 lohnt sich nur aus nicht-technischen Gründen (Verfügbarkeit, Support, Ökosystem) oder wenn fehlende Daten in deinem Fall relevant sind. Beim technischen Gesamtindex der Kategorie erreicht X-Plus 3 55/100 gegenüber 16/100 von 2.0 A250 Modular 3-in-1.

Parameter
Qidi Tech X-Plus 3 X-Plus 3 Qidi Tech F3 · Avanciert
Identität
Erscheinungsjahr 2023 2020
Einsatzklasse F3 — Avanciert F2 — Fortgeschritten
Preis
Preis (€) 799 € ~1000–1500 €
Allgemeine Spezifikationen
Abmessungen (B×T×H) (cm) 51.1 × 52.7 × 52.9 cm
Gewicht (kg) 24.3 kg 14.2 kg
Arbeitsbereich (mm) 280 × 280 mm 230 × 250 mm
Z-Höhe (mm) 270 mm 235 mm
Leistung (W) 800 W 320 W
Spannung (V) 230 V
Höchstgeschwindigkeit 600 mm/s
Angegebene Präzision 0.005 mm
Kategoriespezifikationen
Footprint X×Y (kurze Seite) (mm) 280 mm 230 mm
Bauhöhe Z (mm) 270 mm 235 mm
Kinematik CoreXY Kartesisch
Max. Düsentemperatur (°C) 350 °C 275 °C
Max. Betttemperatur (°C) 120 °C 100 °C
Max. Druckgeschwindigkeit (mm/s) 600 mm/s
Geschlossene Kammer True False
Filament-Sensor True True
Automatische Bettnivellierung Mesh Mesh
Standard-Düsendurchmesser (mm) 0.4 mm
Multi-Extruder False False
Klipper nativ True False
Input Shaper True False
Mehrfarbendruck False False
Mehrfarbe erfordert Zubehör True
Max. Farben 1 1
Ökosystem
Cloud-Abhängigkeit Nein Nein
Software-Hinweise Der X-Plus 3 wird nativ von QIDI Print unterstützt, dem offiziellen, auf PrusaSlicer basierenden Slicer des Unternehmens. Dieser bietet vorkonfigurierte und optimierte Profile für die unterstützten Materialien und sorgt so für ein sofort einsatzbereites Erlebnis. Die Benutzeroberfläche der Software ist darauf ausgelegt, die Vorbereitung des Drucks zu vereinfachen, von der Stützengenerierung bis hin zur erweiterten Kühlkonfiguration. Da der Drucker eine Klipper-basierte Firmware verwendet, können fortgeschrittene Anwender direkt über die integrierte Weboberfläche (Fluidd oder Mainsail) auf das System zugreifen. Dies ermöglicht eine detaillierte Überwachung und die Feinabstimmung der Druckparameter in Echtzeit. Das System ist zudem vollständig kompatibel mit Drittanbieter-Software wie Ultimaker Cura, Simplify3D, Standard-PrusaSlicer und OrcaSlicer, was maximale Flexibilität bei Arbeitsabläufen bietet. Die Maschine wird nativ über Snapmaker Luban gesteuert, eine kostenlose, plattformübergreifende Software (Windows, macOS, Linux), die speziell dafür entwickelt wurde, die drei Arbeitsbereiche (3D-Druck, Lasergravur, CNC-Fräsen) über eine einzige Oberfläche zu verwalten. Luban vereinfacht den Wechsel zwischen den Prozessen und ist ideal für Einsteiger. Der Controller, der auf einer angepassten Firmware basiert, ermöglicht jedoch auch den Export und die Verwendung von Standard-G-Code-Dateien. Es ist möglich, Slicer von Drittanbietern wie Cura oder PrusaSlicer für den 3D-Druck, LightBurn für die Steuerung des Lasermoduls und Fusion 360 oder Vectric Aspire für CNC-Operationen zu verwenden, was die nötige Flexibilität für anspruchsvollere Workflows bietet.

Die Unterschiede, die zählen

  • Preis: X-Plus 3 799 € vs 2.0 A250 Modular 3-in-1 1250 € — X-Plus 3 gewinnt (+56%)
  • Geschlossene Kammer: X-Plus 3 ja, 2.0 A250 Modular 3-in-1 nein
  • Bauraum: X-Plus 3 280×280 mm vs 2.0 A250 Modular 3-in-1 230×250 mm — X-Plus 3 gewinnt (+36%)
  • Max. Düsentemperatur: X-Plus 3 350 °C vs 2.0 A250 Modular 3-in-1 275 °C — X-Plus 3 gewinnt (+27%)
  • Klipper nativ: X-Plus 3 ja, 2.0 A250 Modular 3-in-1 nein

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