Qidi Tech Max4 3D Printer vs Snapmaker 2.0 A250 Modular 3-in-1
Technischer Vergleich · Schmelzschichtung (FFF/FDM)
Max4 3D Printer und 2.0 A250 Modular 3-in-1 sind keine direkten Konkurrenten: unterschiedliche Einsatzklassen (F4 vs F2). Max4 3D Printer kostet weniger (~1049 €) und ist die Einsteigerwahl; 2.0 A250 Modular 3-in-1 bietet mehr Leistung zu einem höheren Preis (~1250 €). Nach Budget bewerten, nicht im direkten Vergleich.
| Parameter |
Max4 3D Printer
Qidi Tech
F4 · Semi-professionell
|
2.0 A250 Modular 3-in-1
Snapmaker
F2 · Fortgeschritten
|
|---|---|---|
| Identität | ||
| Erscheinungsjahr | 2026 | 2020 |
| Einsatzklasse | F4 — Semi-professionell | F2 — Fortgeschritten |
| Preis | ||
| Preis (€) | 1049 € | ~1000–1500 € |
| Allgemeine Spezifikationen | ||
| Abmessungen (B×T×H) (cm) | 55.8 × 57.8 × 61.2 cm | — |
| Gewicht (kg) | 40 kg | 14.2 kg |
| Arbeitsbereich (mm) | 390 × 390 mm | 230 × 250 mm |
| Z-Höhe (mm) | 340 mm | 235 mm |
| Leistung (W) | — | 320 W |
| Höchstgeschwindigkeit | 800 mm/s | — |
| Angegebene Präzision | — | 0.005 mm |
| Kategoriespezifikationen | ||
| Footprint X×Y (kurze Seite) (mm) | 390 mm | 230 mm |
| Bauhöhe Z (mm) | 340 mm | 235 mm |
| Kinematik | CoreXY | Kartesisch |
| Max. Düsentemperatur (°C) | 370 °C | 275 °C |
| Max. Betttemperatur (°C) | 120 °C | 100 °C |
| Max. Druckgeschwindigkeit (mm/s) | 800 mm/s | — |
| Geschlossene Kammer | True | False |
| Filament-Sensor | True | True |
| Automatische Bettnivellierung | Mesh | Mesh |
| Multi-Extruder | False | False |
| Klipper nativ | True | False |
| Input Shaper | True | False |
| Mehrfarbendruck | True | False |
| Mehrfarbe erfordert Zubehör | True | True |
| Max. Farben | 16 | 1 |
| Ökosystem | ||
| Cloud-Abhängigkeit | Nein | Nein |
| Software-Hinweise | Die Maschine basiert nativ auf der Klipper-Firmware, was eine umfassende Kontrolle und hohe Rechengeschwindigkeit für erweiterte Funktionen wie Input Shaping bietet. Die Benutzeroberfläche wird lokal über einen großen 5-Zoll-Touchscreen bedient. Die Fernüberwachung wird durch die integrierte 1080p-KI-Webcam mit Fehlererkennung bei Extrusionsproblemen erleichtert. Zum Slicen stellt der Hersteller QIDI Studio zur Verfügung, eine von PrusaSlicer/Bambu Studio abgeleitete Software, die für Hochtemperatur-Materialprofile optimiert ist. Benutzer können zudem auf die Fluidd-Weboberfläche zugreifen und offline über einen USB-Stick oder das lokale Netzwerk drucken. | Die Maschine wird nativ über Snapmaker Luban gesteuert, eine kostenlose, plattformübergreifende Software (Windows, macOS, Linux), die speziell dafür entwickelt wurde, die drei Arbeitsbereiche (3D-Druck, Lasergravur, CNC-Fräsen) über eine einzige Oberfläche zu verwalten. Luban vereinfacht den Wechsel zwischen den Prozessen und ist ideal für Einsteiger. Der Controller, der auf einer angepassten Firmware basiert, ermöglicht jedoch auch den Export und die Verwendung von Standard-G-Code-Dateien. Es ist möglich, Slicer von Drittanbietern wie Cura oder PrusaSlicer für den 3D-Druck, LightBurn für die Steuerung des Lasermoduls und Fusion 360 oder Vectric Aspire für CNC-Operationen zu verwenden, was die nötige Flexibilität für anspruchsvollere Workflows bietet. |
Die Unterschiede, die zählen
- Bauraum: Max4 3D Printer 390×390 mm vs 2.0 A250 Modular 3-in-1 230×250 mm — Max4 3D Printer gewinnt (+165%)
- Max. Farben: Max4 3D Printer 16 vs 2.0 A250 Modular 3-in-1 1 — Max4 3D Printer gewinnt (+1500%)
- Geschlossene Kammer: Max4 3D Printer ja, 2.0 A250 Modular 3-in-1 nein
- Bauhöhe Z: Max4 3D Printer 340 mm vs 2.0 A250 Modular 3-in-1 235 mm — Max4 3D Printer gewinnt (+45%)
- Max. Düsentemperatur: Max4 3D Printer 370 °C vs 2.0 A250 Modular 3-in-1 275 °C — Max4 3D Printer gewinnt (+35%)
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