Prusa Research XL vs Snapmaker 2.0 A350

Technischer Vergleich · Schmelzschichtung (FFF/FDM)

Kurz gesagt

2.0 A350 liegt bei den verfügbaren Werten vorn (allen voran bauraum); XL lohnt sich nur aus nicht-technischen Gründen (Verfügbarkeit, Support, Ökosystem) oder wenn fehlende Daten in deinem Fall relevant sind.

Parameter
Prusa Research XL XL Prusa Research F2 · Fortgeschritten
Snapmaker 2.0 A350 2.0 A350 Snapmaker F2 · Fortgeschritten
Identität
Erscheinungsjahr 2025 2020
Einsatzklasse F2 — Fortgeschritten F2 — Fortgeschritten
Preis
Preis (€) ~1700–1900 € ~1500–1800 €
Allgemeine Spezifikationen
Abmessungen (B×T×H) (cm) 49.5 × 50.6 × 58 cm
Gewicht (kg) 21.6 kg
Arbeitsbereich (mm) 300 × 300 mm 320 × 350 mm
Z-Höhe (mm) 330 mm 330 mm
Leistung (W) 320 W
Spannung (V) 230 V
Höchstgeschwindigkeit 100 mm/s
Angegebene Präzision 0.005 mm
Kategoriespezifikationen
Footprint X×Y (kurze Seite) (mm) 320 mm
Bauhöhe Z (mm) 330 mm
Kinematik Kartesisch
Max. Düsentemperatur (°C) 275 °C
Max. Betttemperatur (°C) 80 °C
Max. Druckgeschwindigkeit (mm/s) 100 mm/s
Geschlossene Kammer False
Filament-Sensor True
Automatische Bettnivellierung Mesh
Standard-Düsendurchmesser (mm) 0.4 mm
Multi-Extruder False
Klipper nativ False
Input Shaper False
Mehrfarbendruck False
Mehrfarbe erfordert Zubehör False
Max. Farben 1
Ökosystem
Cloud-Abhängigkeit Nein Nein
Software-Hinweise Kompatibel mit PrusaSlicer (Open Source, mit von Prusa Research verifizierten und gepflegten Materialprofilen), OrcaSlicer und SuperSlicer sowie jedem Slicer, der Standard-G-Code exportiert. Die Firmware basiert auf dem Open-Source-Marlin-Fork von Prusa Research mit Unterstützung für Input Shaping. Im Gegensatz zu Bambu Lab-Modellen, die ein teilweise proprietäres Protokoll verwenden und am besten mit Bambu Studio funktionieren, akzeptiert der CORE One L generischen G-Code über USB, SD-Karte und PrusaConnect. Der Nutzer ist nicht an ein einzelnes Software-Ökosystem gebunden und kann die Firmware frei modifizieren oder aktualisieren. Die proprietäre Snapmaker Luban-Software wurde entwickelt, um alle drei Hauptfunktionen der Maschine (3D-Druck, Laserbearbeitung und CNC-Fräsen) in einer einzigen Schnittstelle zu verwalten, was den Arbeitsablauf für Benutzer von gemischten Fertigungsprozessen erheblich vereinfacht. Für reinen 3D-Druck akzeptiert das Steuergerät weiterhin Standard-G-Code, der von Slicern von Drittanbietern wie Ultimaker Cura oder PrusaSlicer generiert wurde, wodurch fortgeschrittene Benutzer mehr Kontrolle über spezifische Extrusions- und Bewegungseinstellungen erhalten.

Die Unterschiede, die zählen

  • Bauraum: XL 300×300 mm vs 2.0 A350 320×350 mm — 2.0 A350 gewinnt (+24%)
  • Preis: XL 1800 € vs 2.0 A350 1650 € — 2.0 A350 gewinnt (+9%)

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