Prusa Research XL vs Qidi Tech X-CF Pro

Technischer Vergleich · Schmelzschichtung (FFF/FDM)

Kurz gesagt

XL liegt bei den verfügbaren Werten vorn (allen voran bauraum); X-CF Pro lohnt sich nur aus nicht-technischen Gründen (Verfügbarkeit, Support, Ökosystem) oder wenn fehlende Daten in deinem Fall relevant sind.

Parameter
Prusa Research XL XL Prusa Research F2 · Fortgeschritten
Qidi Tech X-CF Pro X-CF Pro Qidi Tech F2 · Fortgeschritten
Identität
Erscheinungsjahr 2025 2021
Einsatzklasse F2 — Fortgeschritten F2 — Fortgeschritten
Preis
Preis (€) ~1700–1900 € ~1700–1900 €
Allgemeine Spezifikationen
Abmessungen (B×T×H) (cm) 61 × 51.5 × 67.8 cm
Gewicht (kg) 32.5 kg
Arbeitsbereich (mm) 300 × 300 mm 300 × 250 mm
Z-Höhe (mm) 330 mm 300 mm
Leistung (W) 450 W
Spannung (V) 230 V
Höchstgeschwindigkeit 60 mm/s
Angegebene Präzision 0.05 mm
Kategoriespezifikationen
Footprint X×Y (kurze Seite) (mm) 250 mm
Bauhöhe Z (mm) 300 mm
Max. Düsentemperatur (°C) 350 °C
Max. Betttemperatur (°C) 120 °C
Max. Druckgeschwindigkeit (mm/s) 60 mm/s
Geschlossene Kammer True
Filament-Sensor True
Automatische Bettnivellierung Mesh
Standard-Düsendurchmesser (mm) 0.4 mm
Multi-Extruder False
Klipper nativ False
Input Shaper False
Mehrfarbendruck False
Max. Farben 1
Ökosystem
Cloud-Abhängigkeit Nein Nein
Software-Hinweise Kompatibel mit PrusaSlicer (Open Source, mit von Prusa Research verifizierten und gepflegten Materialprofilen), OrcaSlicer und SuperSlicer sowie jedem Slicer, der Standard-G-Code exportiert. Die Firmware basiert auf dem Open-Source-Marlin-Fork von Prusa Research mit Unterstützung für Input Shaping. Im Gegensatz zu Bambu Lab-Modellen, die ein teilweise proprietäres Protokoll verwenden und am besten mit Bambu Studio funktionieren, akzeptiert der CORE One L generischen G-Code über USB, SD-Karte und PrusaConnect. Der Nutzer ist nicht an ein einzelnes Software-Ökosystem gebunden und kann die Firmware frei modifizieren oder aktualisieren. Der Drucker wird offiziell von QidiPrint unterstützt, der proprietären Slicing-Software des Herstellers, die vorgefertigte Profile speziell für den Druck von Kohlefaser und Nylon enthält. Das System ist außerdem voll kompatibel mit gängigen Slicern von Drittanbietern wie Ultimaker Cura und Simplify3D, was den Nutzern die Flexibilität gibt, ihren Arbeitsablauf individuell anzupassen. Die Anschlussmöglichkeiten umfassen WLAN, LAN und einen USB-Anschluss für die manuelle Dateiübertragung. Obwohl der nativen Marlin-basierten Firmware moderne Netzwerkverwaltungsfunktionen wie bei Klipper fehlen, lässt sich die Maschine problemlos mit externen Systemen wie OctoPrint verbinden.

Die Unterschiede, die zählen

  • Bauraum: XL 300×300 mm vs X-CF Pro 300×250 mm — XL gewinnt (+20%)

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MakerSpecs ist ein unabhängiger Atlas. Wir verkaufen keine Produkte: Dieser Vergleich verweist auf die beiden Datenblätter mit den vollständigen Daten und offiziellen Links.