Elegoo Centauri Carbon 2 Combo 3D Printer vs Prusa Research MINI+ Enclosure Bundle

Technischer Vergleich · Schmelzschichtung (FFF/FDM)

Kurz gesagt

Centauri Carbon 2 Combo 3D Printer liegt bei den verfügbaren Werten vorn (allen voran max. druckgeschwindigkeit); MINI+ Enclosure Bundle lohnt sich nur aus nicht-technischen Gründen (Verfügbarkeit, Support, Ökosystem) oder wenn fehlende Daten in deinem Fall relevant sind. Beim technischen Gesamtindex der Kategorie erreicht Centauri Carbon 2 Combo 3D Printer 58/100 gegenüber 15/100 von MINI+ Enclosure Bundle.

Parameter
Identität
Erscheinungsjahr 2026 2020
Einsatzklasse F2 — Fortgeschritten F2 — Fortgeschritten
Preis
Preis (€) 439 € 509 €
Allgemeine Spezifikationen
Abmessungen (B×T×H) (cm) 50 × 48 × 74.3 cm 38 × 33 × 38 cm
Gewicht (kg) 19.35 kg 4.5 kg
Arbeitsbereich (mm) 256 × 256 mm 180 × 180 mm
Z-Höhe (mm) 256 mm 180 mm
Leistung (W) 1100 W 150 W
Spannung (V) 240 V 230 V
Höchstgeschwindigkeit 500 mm/s 200 mm/s
Angegebene Präzision 0.1 mm 0.05 mm
Kategoriespezifikationen
Footprint X×Y (kurze Seite) (mm) 256 mm 180 mm
Bauhöhe Z (mm) 256 mm 180 mm
Kinematik CoreXY Kartesisch
Max. Düsentemperatur (°C) 350 °C 280 °C
Max. Betttemperatur (°C) 110 °C 100 °C
Max. Druckgeschwindigkeit (mm/s) 500 mm/s 180 mm/s
Geschlossene Kammer True False
Filament-Sensor True False
Automatische Bettnivellierung Mesh Mesh
Standard-Düsendurchmesser (mm) 0.4 mm 0.4 mm
Multi-Extruder False False
Klipper nativ False
Input Shaper True True
Mehrfarbendruck True False
Mehrfarbe erfordert Zubehör False True
Max. Farben 4
Ökosystem
Cloud-Abhängigkeit Nein Nein
Software-Hinweise Die Maschine ist mit gängiger Slicing-Software kompatibel. Der Hersteller empfiehlt Elegoo Slicer, der speziell optimiert wurde, um die CoreXY-Kinematik, den Mehrfarbendruck über das CANVAS-System und die Vibrationskompensationsalgorithmen (Input Shaping) optimal zu nutzen. Alternativ können auch andere beliebte Slicer wie Orca Slicer und Cura verwendet werden, was Benutzern mit etablierten Arbeitsabläufen große Flexibilität bietet. Die integrierte Dual-Band-Wi-Fi-Konnektivität ermöglicht die direkte Übertragung von G-Code-Dateien auf den internen 8-GB-Speicher ohne physische Speicherkarten. Gleichzeitig ermöglicht die interne Kamera die Fernüberwachung und die Aufzeichnung von Zeitraffervideos, wodurch die Verwaltung des Druckprozesses auch aus der Ferne vereinfacht wird. PrusaSlicer mit vorab verifizierten Profilen für Input Shaper und Pressure Advance ist die Referenzsoftware, doch die Maschine akzeptiert Standard-G-Code aus jedem kompatiblen Slicer wie Cura oder Simplify3D. Die Fernverwaltung erfolgt über Prusa Connect, per Ethernet oder über das optionale ESP-Wi-Fi-Modul. Die Firmware ist Open Source und läuft auf der 32-Bit-Buddy-Platine, nicht auf GRBL, und ist OTA-aktualisierbar: Das Prusa-Ökosystem bietet optimierte Profile und regelmäßige Updates, schränkt aber die Nutzung alternativer Software nicht ein.

Die Unterschiede, die zählen

  • Max. Druckgeschwindigkeit: Centauri Carbon 2 Combo 3D Printer 500 mm/s vs MINI+ Enclosure Bundle 180 mm/s — Centauri Carbon 2 Combo 3D Printer gewinnt (+178%)
  • Bauraum: Centauri Carbon 2 Combo 3D Printer 256×256 mm vs MINI+ Enclosure Bundle 180×180 mm — Centauri Carbon 2 Combo 3D Printer gewinnt (+102%)
  • Geschlossene Kammer: Centauri Carbon 2 Combo 3D Printer ja, MINI+ Enclosure Bundle nein
  • Bauhöhe Z: Centauri Carbon 2 Combo 3D Printer 256 mm vs MINI+ Enclosure Bundle 180 mm — Centauri Carbon 2 Combo 3D Printer gewinnt (+42%)
  • Max. Düsentemperatur: Centauri Carbon 2 Combo 3D Printer 350 °C vs MINI+ Enclosure Bundle 280 °C — Centauri Carbon 2 Combo 3D Printer gewinnt (+25%)

Welche wählen

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