Sidewinder X4 Pro S1
Wer sich für den Sidewinder X4 Pro S1 entscheidet, verzichtet auf einen 200-€-Drucker mit Marlin und Rollenführungen und erhält stattdessen vorinstalliertes Klipper, Input Shaping sowie lineare Führungen auf X und Y, die auch bei 500 mm/s Qualität sicherstellen. Im Vergleich zu CoreXY-Lösungen für 450–500 € fehlt ein geschlossener Bauraum sowie ein Multi-Material-Wechselsystem, doch für tägliches Drucken von Prototypen aus PLA und PETG amortisiert sich der Mehrpreis bei gleicher Nutzungshäufigkeit nicht. Das reale Bauvolumen von 240x240x260 mm deckt 90 % aller Projekte ab; wer jedoch 300x300 mm benötigt, findet preislich vergleichbare Alternativen. Die größte Einschränkung ist das Fehlen eines Gehäuses für ABS und ASA.
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Specifiche tecniche
| Parameter | Wert | Quelle |
|---|---|---|
| Maschinenabmessungen | 45 × 43 × 51 cm | Herstellerseite |
| Arbeitsbereich | 240 × 240 × 260 mm | Herstellerseite |
| Höchstgeschwindigkeit | 500 mm/s | Herstellerseite |
| Footprint X×Y (kurze Seite) | 240 mm | Von der Redaktion zusammengestellt |
| Bauhöhe Z | 260 mm | Von der Redaktion zusammengestellt |
| Kinematik | Kartesisch | Von der Redaktion zusammengestellt |
| Max. Düsentemperatur | 300 °C | Von der Redaktion zusammengestellt |
| Max. Betttemperatur | 100 °C | Von der Redaktion zusammengestellt |
| Max. Druckgeschwindigkeit | 500 mm/s | Von der Redaktion zusammengestellt |
| Geschlossene Kammer | False | Von der Redaktion zusammengestellt |
| Automatische Bettnivellierung | Mesh | Von der Redaktion zusammengestellt |
| Multi-Extruder | False | Von der Redaktion zusammengestellt |
| Klipper nativ | True | Von der Redaktion zusammengestellt |
| Input Shaper | True | Von der Redaktion zusammengestellt |
| Mehrfarbendruck | False | Von der Redaktion zusammengestellt |
| Mehrfarbe erfordert Zubehör | False | Von der Redaktion zusammengestellt |
Ökosystem
Software
Native Klipper-Firmware mit 64-Bit-ARM-Prozessor (1,5 GHz). Die Steuerung erfolgt drahtlos per Wi-Fi über die Weboberfläche Fluidd oder Mainsail; G-Code kann aus jedem Slicer (Cura, PrusaSlicer, OrcaSlicer) gesendet werden. Proprietäre Software ist nicht erforderlich; der USB-/Type-C-Anschluss ermöglicht Offline-Betrieb. Der Anwender hat vollen Zugriff auf Makros und das erweiterte Tuning von Klipper – ganz ohne Hardware-Eingriffe.
Wie wir dieses Datenblatt prüfen
Technische Daten werden auf der offiziellen Website des Herstellers geprüft (Erfassungsdatum siehe oben). Redaktionelle Notizen, Marktpositionierung und Anomalie-Hinweise werden vom MakerSpecs-KI-System als zweiter Leser unterstützt und stets vom Autor vor der Veröffentlichung validiert. Lies die vollständige Methodik →
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